AI-Sicherheitskamera-Mythen aufgeklärt

Dashcams sind oft ein heikles Thema bei Flottenfahrern. Sie gehen davon aus, dass das Gerät ihre Privatsphäre verletzt und ihrer Leistung bei jeder Fahrt schadet. Viele dieser Missverständnisse entstehen jedoch durch falsche Informationen. Es ist wichtig, dass Flottenmanager den Zweck von Dashcams im Unternehmen ordnungsgemäß erklären und das Gerät als etwas darstellen, das für die Fahrer arbeitet und nicht gegen sie. Lesen Sie weiter, um herauszufinden, wie Flottenmanager die häufigsten Mythen über Künstliche Intelligenz (KI)-Dashcams ansprechen können.
Mythos 1: Dashcams überwachen Ihre Fahrer ständig
Ein weit verbreiteter Mythos über Dashcams ist, dass sie nur Fahrer überwachen. Die Realität ist jedoch, dass Dashcams tatsächlich installiert werden, um riskante Fahrereignisse wie hartes Bremsen und Geschwindigkeitsüberschreitungen zu erfassen. Diese Kameras sind darauf ausgelegt, Ereignisse zu erkennen, die den Fahrer möglicherweise gefährden und Unfälle auf der Straße verursachen könnten. Das erfasste Video wird dann basierend auf der Art des Alarms kategorisiert und kann im Dashboard eines Managers überprüft werden. Diese Kategorisierung gewährleistet eine objektive Perspektive beim Betrachten der Videos.Um sicherzustellen, dass nur sicherheitsrelevante Ereignisse aufgezeichnet werden, sind die Netradyne Driver•i Dashcams mit einem Datenschutzmodus ausgestattet. Dieser Modus stellt sicher, dass die Kameras nur Risiken wie abgelenktes Fahren erkennen und nichts außerhalb identifizierbarer Verhaltensweisen im Fahrzeug aufzeichnen. Das bedeutet, dass sich Fahrer darauf konzentrieren können, sicher ihr Ziel zu erreichen, ohne sich Sorgen über eine Verletzung ihrer Privatsphäre machen zu müssen.
Mythos 2: Dashcams erfassen nur negatives Fahrverhalten
Dashcams, die nur riskantes Fahrverhalten und negative Ereignisse erfassen, geben Fahrern und Managern nicht das vollständige Bild, das sie benötigen. Nur eine Warnung zu erhalten, wenn ein Fahrer hart auf die Bremse tritt, und einen Videoclip von nur diesem Moment zu bekommen, liefert nicht den nötigen Kontext, um zu bestimmen, ob der Fahrer unsicher gefahren ist. Netradyne's Driver•i Dashcams erfassen die gesamte Fahrzeit und erkennen positive Fahrverhaltensweisen. Mit dem oben genannten Beispiel würde Driver•i erfassen, was vor, während und nach dem harten Bremsalarm geschah. Zum Beispiel wird die Dashcam deutlich zeigen, wenn ein Auto in die Spur Ihres Fahrers gewechselt ist und den Fahrer zum Bremsen zwang.

Die Dashcam erkennt dies als hartes Bremsen mit Grund und wird die Aktion als positives Fahrereignis bewerten, weil der Fahrer eine rechtzeitige, verantwortungsvolle Entscheidung getroffen hat. Bei Driver•i werden diese positiven Handlungen zu einer rollierenden Bewertung namens GreenZone Score hinzugefügt. Die Bewertung zeigt sowohl positive als auch riskante Fahrverhaltensweisen, um Managern und Fahrern eine ganzheitliche Sicht auf die Flottenleistung zu geben. Der GreenZone Score zeigt auch, wie sich der Fahrer verbessert und wo er sich verbessern kann.

Mythos 3: Alarme sind zu sensibel und können einen Fahrer in unnötige Schwierigkeiten bringen
In der Vergangenheit haben Fahrer berichtet, dass einige Dashcam-Systeme fälschlicherweise ihre normalen Fahrverhaltensweisen als riskant gemeldet haben. Dies führt dazu, dass Fahrer von ihren Managern falsch dargestellt werden und ihre Leistung beeinträchtigt werden kann.Es ist entscheidend, in ein System zu investieren, das so viele Daten wie möglich erfasst, um Managern das vollständige Bild zu geben. Driver•i nutzt maschinelles Lernen und Edge Computing, um große Datenmengen schnell zu erfassen. Diese werden dann in einem benutzerfreundlichen Dashboard für Flottenmanager organisiert. Das Dashboard zeigt, welche Alarme von Fahrern ausgelöst wurden und das entsprechende Video, was bessere Einblicke in Ereignisse bietet. Manager können leicht erkennen, ob ein Alarm fälschlicherweise ausgelöst wurde, um einen klaren Bericht über die Leistung eines Fahrers zu haben.Da alle Ereignisse genau erfasst werden, kann das Ereignis objektiv besprochen werden und die Gesamtleistung des Fahrers hängt nicht von jedem schlechten Alarm ab, den er erhält.

Mythos 4: Dashcams werden nur zur Erfassung von Fahrer- und Fahrzeugbetrieb verwendet
Einige Flottenbesitzer könnten annehmen, dass Dashcams nur funktionieren, wenn Fahrer unterwegs sind oder während des Fahrzeugbetriebs. Manager können jedoch Dashcams nutzen, um Einblick in Fahrzeuge, Ausrüstung und Fracht zu haben. Externe Dashcams werden verwendet, um zu erfassen, was um ein Fahrzeug herum passiert. Auf Manager-Ebene können externe Dashcams Diebstahl oder Details einer Kollision erfassen. Auf Fahrerebene bieten diese Dashcams Einblick in tote Winkel und erleichtern das Be- und Entladen von Fracht.Die Dashcams priorisieren Sicherheit auch wenn Fahrer und Fahrzeug nicht auf der Straße sind. Es ist eine sichere Investition, die Ihre Mitarbeiter und Eigentum schützt.

Abschließende Gedanken
Es ist wichtig für Flottenmanager, ihre Fahrer über den wahren Zweck dieser Geräte aufzuklären. Dashcams können in Flotten als unschätzbar wertvolle Sicherheitsfunktion genutzt werden und gleichzeitig Risikoanalyse-Metriken liefern, die zur Verbesserung der gesamten Fahrerleistung und Effizienz beitragen. Zu diesem Zweck sollten Flottenmanager darauf achten, den Wert von Dashcams ordnungsgemäß zu erklären, ohne auf Angsttaktiken zurückzugreifen. Indem sie Fahrern helfen, sich über die Auswirkungen und Nutzung von KI-Technologie zu informieren, können sie sich sicher fühlen, dass diese Maßnahmen da sind, um sie vor potenziellen Schäden oder Konsequenzen zu schützen. Bereit, Ihre Flottensicherheit zu verbessern und Risiken für Ihre Flotte zu reduzieren? Erkunden Sie das Driver•i AI-Flottenkamerasystem und vereinbaren Sie heute eine Demo, um seine fortschrittlichen Funktionen und Vorteile zu erleben.
